Vielfalt interreligiösen Dialogs in Europa Tagung ‚Interreligious Dialogue in Context (IRD-Con)’

Symbolbild IRD-Con

Karsten Lehmann stellt das Konzept der Tagung ‚Interreligious Dialogue in Context (IRD-Con)’ vor, die einen systematischen Vergleich interreligiöser Dialogaktivitäten in Europa anstrebt. Die Tagung wird vom 17. zum 19. Oktober 2019 in Wien stattfinden. Sie ist eine Kooperation zwischen dem Spezialforschungsbereich ‚Interreligiosität’ der KPH Wien / Krems und dem Forschungszentrum ‚Religion and Transformation in Contemporary Society’ der Universität Wien.

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Jung und gläubig in der Migrationsgesellschaft

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Religiös sein in einer immer vielfältiger und immer säkularer werdenden Gesellschaft – was bedeutet das für junge Menschen? Wie können wir die Selbstverständnisse, die hier verhandelt werden verstehen? Und wo liegen Möglichkeiten und Grenzen der Erforschung religiöser Zugehörigkeit junger Menschen in einer Gesellschaft, in der Migration längst nicht mehr Ausnahme sondern Regel ist? Obwohl stetig mehr Forschung zu Jugendreligiosität entsteht, bleiben forschungspraktische und forschungsethische Fragen allzu oft unangesprochen. Katharina Limacher über den RaT-Workshop „Prayer, Pop and Politics – Researching Post-Migrant Religious Youth“

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Gretchenfragen an die Demokratie

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Wie kann ein verweigerter Handschlag von zwei schweizerischen Teenagern zum nationalen Politikum werden? Warum stimmt das katholische Irland für die Ehe für alle? Wie funktioniert religiöses Lobbying bei der UNO? Und welche Rolle soll Religion überhaupt in einer Demokratie haben? Astrid Mattes erzählt von aktuellen Themen aus dem Forschungsfeld „Politik und Religion“ die im Rahmen der ECPR General Conference in Oslo, einer der größten politikwissenschaftlichen Tagungen Europas, diskutiert wurden.

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Geschichtliche Quellen zur Rolle der Frauen im jüdisch-christlich-muslimischen Kontext

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Merav Rosenfeld, Meriem El-Haitami und Mariecke van den Berg. Drei Frauen der 3 vertretenen Religionen (aber nicht als solche erkennbar und unterscheidbar).

Agnethe Siquans gibt einen Einblick in die Konferenz der European Society of Women in Theological Research und stellt dabei einen Beitrag zur Rezeptionsgeschichte des Buches Exodus und einen Beitrag zum jüdisch-muslimischen Zusammenleben vor.

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Translation – Transgression – Transformation

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Erkundungen von Grenzsituationen auf biblischem, ethischem und interreligiösem Terrain beschäftigen RaT im August – und zwar aus feministisch-theologischem Blickwinkel. Vorausblickend auf die 17. Internationale Konferenz der „European Society of Women in Theological Research“ (ESWTR) gibt Agnethe Siquans, Organisatorin der Tagung, einen Einblick in vier Themenfelder der Tagung. 

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Repräsentation(en) in der Krise

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Aus Sicht der Habsburger war klar, dass ihre irdische Macht einen göttlichen Willen repräsentiert, was Kunstwerke wie dieses Melker Deckenfresko verdeutlichen. Wer wen wodurch repräsentieren kann und soll, ist heute oft viel uneindeutiger und war Ende Juni Thema der internationalen RaT -Tagung „A Crisis of Representation“. Ein Tagungsbericht.

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