A missed opportunity for the European Court of Justice: the Achbita case

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In examining the changing dynamics of the religious phenomenon in contemporary societies, legal reasoning has often employed terms that can give only the illusion of scientific precision. Terms such as “secularism” and “religion” have been often used as they could automatically designate neutral categories. Agostina Pirrello sheds some light on some of the most pressing legal quesions in Europe today.

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„Genderismus“ und worum es wirklich geht

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Der Genderbegriff löst zeitgenössisch vielfach heftige Debatten aus. Feministen und Feministinnen werden belächelt oder als Männer-und Familien-hassend diffamiert. Übersehen wird dabei (manchmal auch von beiden Seiten) worum es geht: ein Plädoyer für den Blick auf die Wirklichkeit zahlreicher Menschen von Irene Klissenbauer.

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Ästhetische Dimension religiöser Symbole

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Manfred Erjautz, Your own personal Jesus

Wo gegenwärtig von religiösen Symbolen die Rede ist, stößt man alsbald auf  Fragen von Macht, Identitätsgebung, Ab- oder Ausgrenzung. Demgegenüber tritt Jakob Deibl für eine verstärkte künstlerische Rezeption religiöser Symbole ein. Fragen um Macht und Identität werden dadurch nicht bedeutungslos, vermögen aber die Thematik religiöser Symbole nicht mehr ausschließlich zu besetzen.

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Repräsentation(en) in der Krise

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Aus Sicht der Habsburger war klar, dass ihre irdische Macht einen göttlichen Willen repräsentiert, was Kunstwerke wie dieses Melker Deckenfresko verdeutlichen. Wer wen wodurch repräsentieren kann und soll, ist heute oft viel uneindeutiger und war Ende Juni Thema der internationalen RaT -Tagung „A Crisis of Representation“. Ein Tagungsbericht.

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