Karl Barths zweiter Römerbrief. Eine Erinnerung

Karl Barth gilt als einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts. Barths wohl berühmtesten Text, die im Jahr 1922 erschienene zweite Fassung seines Römerbriefkommentars, stellt uns Christian Danz im folgenden Beitrag vor.

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Küssen auf Evangelisch

© Helmut Lunghammer

Welche Rolle spielt das Küssen in der Bibel? Und wie kann eine moderne, die Rechte des Individuums respektierende religiöse Haltung zur Sexualität heute aussehen? Der Text von Melanie Binder liefert uns Gedankenanstöße zu diesem brandaktuellen Thema und gibt einen Einblick in den Stand der Debatte innerhalb der Evangelischen Kirche.

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Biblische Narrative und ihre sprachgebenden Effekte auf überwältigende Erfahrungen

Wie können traumatische Erfahrungen (ein Stück weit) verarbeitet werden? Lisa Achathaler präsentiert uns einen Blick auf dieses immer wichtiger werdendere Thema am Kreuzungspunkt von Theologie und Psychiatrie.

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Lehrt Not beten? Klagelieder als Krisenliteratur

1967-678~Stone Stele Shrine of the Stelae Hazor 15th-13th c BCE
Zum Gebet erhobene Hände auf einer Basaltstele im spätbronzezeitlichen Heiligtum in Hazor.

Marianne Grohmann widmet sich in der gegenwärtigen Krise einer klassischen Vorlage von Krisenliteratur: den Klageliedern.

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Es grünt so grün… Gedanken zu Paradies und Garten

Astrid Mattes_Artikel_Foto_Peter Gugerell

Astrid Mattes schreibt über eingezäunte Paradiese, himmlische Versprechungen und menschlichen Gestaltungsdrang, nicht nur in Zeiten des Coronavirus. Alle, die gerne noch mehr nachlesen, wird dieser Link interessieren: https://oe1.orf.at/artikel/672663/Paradiesgaerten-in-den-Religionen.

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Der gerettete Retter: Mose und die Frauen in Exodus 1-2 in patristischen und rabbinischen Interpretationen

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Agnethe Siquans stellt in ihrem Beitrag Interpretationslinien des Buches Exodus dar, die auf die jeweilige Rolle der handelnden Frauen hin gelesen werden.

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Geschichtliche Quellen zur Rolle der Frauen im jüdisch-christlich-muslimischen Kontext

Rosenfeld, El-Haitami, van den Berg
Merav Rosenfeld, Meriem El-Haitami und Mariecke van den Berg. Drei Frauen der 3 vertretenen Religionen (aber nicht als solche erkennbar und unterscheidbar).

Agnethe Siquans gibt einen Einblick in die Konferenz der European Society of Women in Theological Research und stellt dabei einen Beitrag zur Rezeptionsgeschichte des Buches Exodus und einen Beitrag zum jüdisch-muslimischen Zusammenleben vor.

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Eindrücke von der Biennale 2017

BIENNALE !
Yogors Sapountzis, Sculptures Cannot Eat, 2017; mixed media installation, aluminum, plastic, monotype on fabric, ink, band, pins, tapes, plaster, jars, food, video projection, color, sound, ca. 10’ dimensions variable; 57. Esposizione Internazionale d’Arte – La Biennale di Venezia, Viva Arte Viva; im Pavillon des öffentlichen Raumes; Photo by: Andrea Avezzù

In seinem Beitrag zur Biennale 2017 geht Jakob Deibl der Frage nach, welche Gestalt in dieser großartigen Schau die Auseinandersetzung mit dem antiken und biblischen Erbe hat – einem Erbe, das lange Zeit europäische Kunst prägte.

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Translation – Transgression – Transformation

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Erkundungen von Grenzsituationen auf biblischem, ethischem und interreligiösem Terrain beschäftigen RaT im August – und zwar aus feministisch-theologischem Blickwinkel. Vorausblickend auf die 17. Internationale Konferenz der „European Society of Women in Theological Research“ (ESWTR) gibt Agnethe Siquans, Organisatorin der Tagung, einen Einblick in vier Themenfelder der Tagung. 

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