Doomed to Sacrifice? Existential and Phenomenological Perspectives on Sacrifice and Gender

International Workshop 28–29 October 2021 at the Institute for Human Sciences, organised within the FWF Research Project M2947-G “Woman without a Name: Gender Identity in Sacrificial Stories” and co-organised by the Research Centre for Religion and Transformation. A report by Katerina Koci.

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Jahresrückblick 2021

Alle Jahre wieder – blicken wir auf das vergangene Jahr zurück: Für den RaT-Blog war es das erfolgreichste seit der Gründung 2017. Dies verdanken wir unseren Autorinnen und Autoren, die uns im heurigen Jahr mit insgesamt 38 spannenden Beiträgen rund um den Themenkomplex „Religion und Transformation“ mit so viel Lesestoff wie noch nie zuvor versorgt haben. Ein Rückblick von Marian Weingartshofer.

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Entdeckungsreise ins Jenseits: Hölle, Purgatorium und Himmel in Dantes Divina Commedia. Teil 2

Dante Alighieris Tod jährt sich heuer zum 700-Mal. Pünktlich zum Abschluss des Jubiläumsjahres zeigt Jan-Heiner Tück im zweiten Teil seines Beitrags, wie die Divina Commedia im 20. Jahrhundert als Versuch, menschengemachtes Grauen sprachlich fassbar zu machen gelesen wurde und beleuchtet das kathartische und selbstreflexive Potenzial, das dem Werk als Aufruf zur Selbstbesinnung auch heute noch innewohnt.

Der vor einer Woche erschienene erste Teil dieses Texts stellt das Gedicht in den Kontext der Biographie seines Autors und führt uns bis hinab in das Inferno.

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Entdeckungsreise ins Jenseits: Hölle, Purgatorium und Himmel in Dantes Divina Commedia. Teil 1

Dante Alighieris Tod jährt sich heuer zum 700-Mal. Pünktlich zum Abschluss des Jubiläumsjahres stellt uns Jan-Heiner Tück im ersten Teil seines Beitrags die Biographie des berühmten Florentiners vor und nimmt uns mit auf eine theologisch-literarische Reise durch eines der zentralsten Werke europäischer Literaturgeschichte.

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Deobandis, Taliban und moderner Islam. Teil 2

Die islamische Hochschule Dar al-‘ulum in der indischen Stadt Deoband

Seit der (Wieder-)Eroberung Afghanistans durch die Taliban ist das Stichwort des „Deobandismus“ überall dort nicht mehr wegzudenken, wo der Versuch unternommen wird, die Haltungen der neuen Herrscher Afghanistans zu verstehen. Im zweiten Teil seines Beitrages geht Rüdiger Lohlker auf die komplexe Geschichte des Einflusses der Deobandi-Schule in Afghanistan ein und beschreibt, welchen Stellenwert sie im Denken der Taliban einnimmt.

Teil 1, der eine Woche vor diesem Beitrag erschienen ist, geht stärker auf die historischen Wurzeln der Deobandi-Bewegung ein.

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Deobandis, Taliban und moderner Islam. Teil 1

Die islamische Hochschule Dar al-‘ulum in der indischen Stadt Deoband

Seit der (Wieder-)Eroberung Afghanistans durch die Taliban ist das Stichwort des „Deobandismus“ überall dort nicht mehr wegzudenken, wo der Versuch unternommen wird, die Haltungen der neuen Herrscher Afghanistans zu verstehen. Im ersten von zwei Teilen seines Beitrages beleuchtet Rüdiger Lohlker die Geschichte dieser Bewegung, deren Spuren bis ins 9. Jahrhundert unserer Zeitrechnung zurückführen. Dabei zeigt er auf, wie die westliche Sicht auf den Islam das Bild einer homogenen Bewegung an die Stelle einer komplexen historischen Entwicklung treten hat lassen.

Teil 2, der nächste Woche erscheinen wird, wird sich stärker mit der aktuellen Lage in Afghanistan befassen.

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„Vor diesem Bild kann manchem der Glaube verloren gehen.“

Der Leichnam Christi als Glaubensprüfung: Jan-Heiner Tück nimmt den 200 Geburtstag von Fjodor Dostojewski zum Anlass, um über Hans Holbeins Gemälde „Der Leichnam Christi im Grabe“ zu reflektieren, das auch im Werk des berühmten russischen Schriftstellers tiefe Spuren hinterlassen hat. Dieser Artikel ist bereits am 11. November auf feinschwarz.net erschienen, wir veröffentlichen ihn hier mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

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„…jenen Platz suchen, wo die Welt am dunkelsten und leidvollsten ist“. Erstmalige Schriftenedition Otto Bauers, des religiösen Sozialisten

Achtung Verwechslungsgefahr! Cornelius Zehetner gibt in seinem Text einen kurzen Einblick in das Leben und Werk des religiösen Sozialisten Otto Bauer (1897-1986, auch genannt „der kleine Otto Bauer“), der leider oft hinter seinem berühmteren Namensvetter in Vergessenheit zu geraten drohte. Eine erstmalige Edition ausgewählter Schriften Otto Bauers, herausgegeben von unserem Autor, soll dies nun ändern: Die Präsentation des Buches war für den 25. November geplant (17 Uhr in der Gusshausstraße 14/3 in Wien), wird aber aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie abgesagt. Ein eventueller Ersatztermin wird zeitgerecht bekannt gegeben.

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Times of Distanced Judaism

How have the recent COVID-19 related lockdowns affected Jewish religious pracitce? Yuval Katz-Wilfing’s text reflects upon the challenges that the pandemic poses to Jewish laws regarding prayers and rituals and gives an insight into the various ways different Jewish communities have responded to these difficult times.

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Küssen auf Evangelisch

© Helmut Lunghammer

Welche Rolle spielt das Küssen in der Bibel? Und wie kann eine moderne, die Rechte des Individuums respektierende religiöse Haltung zur Sexualität heute aussehen? Der Text von Melanie Binder liefert uns Gedankenanstöße zu diesem brandaktuellen Thema und gibt einen Einblick in den Stand der Debatte innerhalb der Evangelischen Kirche.

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