Die Erde – anvertrautes Gut in sicheren Händen? Klimaschutz und Umweltbewusstsein in muslimischen Lebensrealitäten

Wie steht es um die Haltung und das Engagement von Musliminnen und Muslimen im Umweltschutz? Ursula Fatima Kowanda-Yassin präsentiert uns einen Einblick in die Forschung zu einem brandaktuellen Thema.

I.

„Islam und Umweltschutz? Über diese Kombination habe ich mir noch nie Gedanken gemacht!“ Eine häufige Reaktion aus der Zuhörerschaft, wenn von muslimischem Öko-Aktivismus die Rede ist.

Muslim*innen sind in den vergangenen Jahren an vielen Orten zu Klimaschützer*innen geworden, oft mit dem Ziel, die eigene Community zu sensibilisieren. Ihre Umweltarbeit in Europa ist vielfältig. Privatpersonen, die ihren Lebensstil ändern und Freunden davon erzählen, um sie zum Umdenken zu motivieren; Religionspädagog*innen, die das Thema Schöpfungsverantwortung in ihrem Unterricht explizit aufgreifen; NGOs, die Umweltthemen in Verbindung mit islamischen Grundlagen bringen; Jugendorganisationen, die Bildungsarbeit durch Sommerkurse und Ausflüge in die Natur leisten; Moscheegemeinden, die ökologische Maßnahmen einführen und religiösen Input zu Umweltschutz anbieten. Innermuslimische Diskurse entstehen oft aus der eigenen Religiosität und beschäftigen sich mit der Frage, wie der Islam zu Umweltbewusstsein steht. Gerade NGOs wie IFEES (GB) oder Hima e.V. (D), die muslimische Communities als Zielgruppe haben, sind bestrebt, zu zeigen, wie Nachhaltigkeit im Islam verankert ist und dass der Glaube durch gute Taten unterstrichen wird. Hierfür werden die religiösen Grundlagen, Koran und Hadithe (arab. prophetische Aussprüche), als Beweis dafür herangezogen, dass Muslim*innen nachhaltig leben müssen (vgl. Kowanda-Yassin, 2021 & 2018, Khalid, 2010).

Die sozialen Netzwerke sind dabei ein wichtiges Instrument, um Wissen zu verbreiten. Fotos von Kräutern am Balkon, handgemachte Kleidung, Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil oder Hinweise auf Petitionen werden fleißig gepostet. Nicht immer wird dabei eine inhaltliche Verbindung zwischen Religion und Klimaschutz hergestellt. Oft, so scheint es, genügt es, wenn die eigene muslimische Identität durch den Namen, religiöse Formulierungen wie In sha Allah (arab. „So Gott will“) oder das Aussehen erkennbar ist, und so ein muslimisches Öko-Role-Model kreiert wird.

Mit der Veränderung globaler Themen – weg von der allgemeinen Frage des Umweltschutzes hin zu Eindämmung von Katastrophen durch Klimawandel –  haben sich auch religiöse Öko-Diskurse in muslimischen Kreisen konkretisiert. Wurde vor zwanzig Jahre hauptsächlich noch die Frage diskutiert, ob und in welcher Form Achtsamkeit mit der Natur Teil islamischer Theorie und Praxis ist, wird heute über Upcycling und Veganismus[1] gesprochen. Wobei letzteres durchaus kontrovers diskutiert wird, denn Fleischkonsum ist eng verbunden mit religiösen Ritualen wie etwa dem Schlachten zum Opferfest.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass die theoretische Frage in Bezug auf islamische Schöpfungsverantwortung heute aus dem Fokus geraten ist, ganz im Gegenteil. Das Interesse ist ungebrochen, die eigene Religion zu erforschen, wie als bewusste Muslimin/als bewusster Muslim mit der Natur umgegangen werden muss – dies zeigt sich durch viele kleine und große Veranstaltungen, die Schöpfungsverantwortung als zentrales Thema haben. Islamwissenschaftler*innen skizzieren das Bild eines mit der Natur achtsamen Islams und betonen ökologisch verantwortungsvolle religiöse Aspekte (vgl. Koehrsen, 2021, Kowanda-Yassin, 2021). Diese Vorgehensweise hat durchaus ihre Berechtigung, zielt sie doch darauf ab, den Menschen die Bedeutung von Umweltschutz ins Bewusstsein zu rufen und sie zu ökologischer Handlungsweise zu motivieren. Diese Suche nach Antworten in religiösen Quellen wird jedoch auch kritisch gesehen. Von manchen Forschenden wird die Frage aufgeworfen, ob hier nicht selektiv nach Versen im Koran gesucht wird und ein künstlicher Bezug zur Umwelt hergestellt wird, und dadurch westlich postkoloniale Bestreben sowie fremde Interessen unterstützt werden (vgl. Gade, 2019, Hancock, 2018).

II.

Ist all dies ein Beweis dafür, dass Muslim*innen insgesamt in jüngster Zeit ökologisch bewusster leben? Um die 1,6 Milliarden Menschen weltweit sehen sich dem Islam zugehörig[2], sie unterscheiden sich in ihrer kulturellen und religiösen Prägung stark voneinander. Eine globale Einschätzung kann daher naturgemäß nur sehr eingeschränkt vorgenommen werden. Forschungskenntnisse über die Entwicklung muslimischen Umweltbewusstseins gibt es, verglichen mit Studien über christliche Menschen, wenige. Besonders in den vergangenen Jahren ist hier jedoch ein Anstieg zu beobachten.

Empirische Studien, die sich im globalen Kontext mit dem Wissen von Muslim*innen über Klimawandel und seine Ursachen beschäftigen, machen große Unterschiede in den Ländern erkennbar. Wie intensiv geforscht wird, unterscheidet sich je nach Land stark, im Nahen Osten weniger, dafür umso mehr in Indonesien und Großbritannien (vgl. Koehrsen, 2021 & Skirbekk/Peziwiatr, 2021).

Studien im Ländervergleich Indonesien und Großbritannien zeigen die unterschiedlichen Potenziale und Herausforderungen: In Indonesien geht der Aktivismus von großen Organisationen aus, mit öffentlichen Statements und religiösen Fatwas (Rechtsgutachten eines muslimischen Rechtsgelehrten, Anm.), sowie Kampagnen für Stromsparen und Aufforstungen. Dadurch wird eine große Bandbreite an Menschen erreicht. Ein Problem hingegen ist das niedrige Bildungsniveau. Ebenso gestaltet es sich schwierig, kleinere Organisationen zu erreichen und die Dringlichkeit von Klimaschutz zu kommunizieren. In Großbritannien hingegen gehen Initiativen von der Zivilgesellschaft aus, sie haben ihr Potenzial auf der Individualebene, leisten Bewusstseinsarbeit und Lebensstilsensibilisierung. An der Umsetzung ihrer Ziele wird mittels Newsletter, Workshops und Demonstrationen gearbeitet. Fehlende Unterstützung und mangelnde Akzeptanz in der eigenen Community sind hier die Herausforderungen und es ist nicht immer einfach, Aktivitäten am Leben zu erhalten, da sie auf der Initiative einiger weniger Privatpersonen aufbauen und auf Spenden angewiesen sind (vgl. Koehrsen, 2021).

Auch in kleineren Fallstudien wurden Muslim*innen zum Klimawandel und seinen Ursachen befragt. Als Gründe für die Veränderungen des Klimas wurden vorwiegend drei Ursachen genannt: Der Umgang des Menschen mit der Natur; Klimawandel als Strafe Gottes für die Sünden der Menschen und Klimawandel als eine Erfindung des Westens, um die islamische Welt zu unterdrücken, – diese Haltung ist vor allem bei islamistisch gelesenen Interviewpartner*innen zu finden. Unter den Lösungsstrategien können drei Schwerpunkte ausgemacht werden: a) öffentliche Kampagnen, b) technologische Maßnahmen um CO2 zu reduzieren sowie c) das Verbreiten von umweltschützenden Werten und Ansichten in Unterrichten und bei religiösen Veranstaltungen (vgl. Koehrsen, 2021& 2018).

Die empirischen Daten, die in den wenigen globalen quantitativen Studien erhoben wurden, belegen, dass es unter Muslim*innen ein Bewusstsein dafür gibt, dass der Klimawandel die Erde bedroht. Es ist ganz aufschlussreich, sich hier ein paar Ergebnisse näher anzusehen.[3] Klimawandel wird von der Hälfte der Befragten als ein sehr ernstes Problem gesehen und sie machen sich deswegen Sorgen. Artensterben, Verlust der Biodiversität und Verschmutzung von Gewässern werden als ernste globale Probleme benannt, wobei die Sauberkeit von Gewässern besonders wichtig erscheint. So geben einige der befragten Muslim*innen an, bereits etwas gegen Klimawandel unternommen zu haben. Politische Entscheidungen, die den Klimawandel bekämpfen und daher eine höhere Besteuerung mit sich bringen, werden oft gutgeheißen. Wenn jedoch die Wahl zwischen Umweltschutz oder Wirtschaftswachstum getroffen werden soll, so stimmt nur in jedem fünften Land die Mehrzahl der Befragten für Umweltschutz.

Imame, Pädagog*innen und Ehrenamtliche sind als Multiplikator*innen besonders interessant. Daher wurden diese Personengruppen, die zwischen 10 und 10.000 Personen erreichen und in unterschiedlichen Ländern aktiv sind, in einer anderen Studie gesondert befragt. Die Hälfte von ihnen gibt an, viel über Klimawandel nachzudenken, etwas mehr als die Hälfte sagt, dass Klimawandel und Umweltschutz (Achtsamer Umgang mit Ressourcen, Verschmutzung von Wasser und Luft) in der Kommunikation mit der eigenen Gemeinde angesprochen wird. Klimawandel sollte bei politischen Entscheidungen den Vorrang haben, finden drei Viertel der befragten Multiplikator*innen, auch wenn dies höhere Steuern oder den Verlust von Arbeitsplätzen bedeuten würde. Hier fällt die Diskrepanz auf, dass im Mainstream, laut der oben angesprochenen Studien, Wirtschaftswachstum wichtiger als Umweltschutz ist. Das mag unter anderem daran liegen, dass Multiplikator*innen sich in einer Vorbildrolle – auch beim Klimaschutz – sehen, Muslim*innen insgesamt jedoch sich oft um ihre finanzielle Sicherheit sorgen. Besonders viel Zustimmung gibt es zu der Aussage, dass religiös Verantwortliche sich mehr bei Aktionen für Klimaschutz einbringen sollten und die Meinung wird vertreten, dass jeder Mensch Verantwortung für Klimaschutz trage. Ebenso werden internationale Konzerne und ölfördernde Länder in der Pflicht gesehen. Viele sind bereit, sich im persönlichen Bereich um ein ökologisches Verhalten bei Konsum und Verbrauch (Wasser und Strom) zu bemühen und dieses in ihrer Gemeinde zu bewerben. (Skirbekk/Peziwiatr, 2021).

III.

Die Interdisziplinäre Forschungsstelle Islam und Muslim*innen in Europa (IFIME)[4] interessieren vor allem europäische Muslim*innen und ihre Einstellungen[5]. Auch in Europa wurden in den vergangenen Jahren ein paar qualitative Studien durchgeführt, sie zeigen, dass ein Bewusstsein für einen achtsamen Umgang mit der Natur vorhanden ist. Proband*innen drücken in den Interviews ein tiefes Verantwortungsgefühl für die Schöpfung aus, die Bereitschaft tatsächlich aktiv zu sein wird jedoch oft dadurch gehemmt, dass die Frage nach Zugehörigkeit und Identität für viele Befragten einen großen Anteil ihrer Aufmerksamkeit beansprucht (Härmälä, 2019; Bryant/Gilliat-Ray, 2013).

Interessante Ergebnisse lieferte eine regionale Studie, die 2020 von IFIME an einer Wiener Moschee mit qualitativen und quantitativen Methoden durchgeführt wurde. Die Interviews mit dem Moscheepersonal sowie die Umfrage unter Besucher*innen zeigten, dass Umweltschutz als Teil einer verantwortungsvollen Religionspraxis gesehen wird. Das Personal der Moschee ist bemüht, Wissen und Bewusstsein zu fördern, daher gibt es seit einigen Jahren den Umwelttag mit Schwerpunktthemen und Infoveranstaltungen. Diese Angebote stoßen auf großes Interesses seitens der Besucher*innen. Neue Maßnahmen, wie ein Recyclingsystem und Wasserhähne mit Stoppsystem in den Waschräumen, wurden in jüngster Zeit eingeführt. Die Befragten beschäftigen sich in erster Linie mit Mülltrennung und einem sparsamen Umgang mit Ressourcen wie Wasser und Strom. In Workshops mit Kindern und Jugendlichen in der Moschee stellte sich heraus, dass die Kids über ein gutes Basiswissen zu aktuellen Umweltthemen, im Speziellen zu Mülltrennung, verfügen. In Bezug auf eine ökologische Lebensführung ist jedoch noch viel ungenutztes Potenzial vorhanden. Als Grund für die verhaltenen Bemühungen im Alltag wurde angeführt, dass Umweltschutz in der Familie oft nicht vorgelebt werde, aber auch Bequemlichkeit wurde als Begründung genannt. Ein Junge gab fehlendes Vertrauen in das städtische Mülltrennsystem an: „Es wird ja doch alles dann wieder in einen Container geworfen, sagt mein Vater.“ (Kowanda-Yassin, 2020b)

Zentrale Orte für Umweltbildung sind Moscheen auch auf globaler Ebene, sie sind für viele Gläubige ein fester Bestandteil ihres religiösen Lebens, hier wird gebetet und soziale Kontakte werden gepflegt. Umweltthemen werden daher vermehrt in Freitagspredigten integriert und Imame weitergebildet. Um die Moschee zu „begrünen“ werden auch bauliche Maßnahmen getroffen. Beispielsweise in Indonesien, dem bevölkerungsreichsten muslimischen Land, wird in Moscheen Wasser recycelt und in Marokko sowie Saudi-Arabien werden Photovoltaikanlagen auf Moscheedächern installiert (Kowanda-Yassin, 2020a). In Großbritannien wurde die erste Öko-Moschee in Europa gebaut, mit Deckenfenstern für Tageslicht und speziellen Heizpumpen[6].

IV.

Studienergebnisse zeigen also, dass viel in Entwicklung ist und umfassendes Potenzial vorhanden ist. Wenn muslimischen Menschen bewusst gemacht werden kann, dass die Schöpfung an sich schützenswert ist, fühlen sie sich verantwortlich für sie. Der Glaube beeinflusst Handlungen und Einstellungen, religiöse Menschen sind oft sehr gut über ihren Glauben erreichbar. Die Vorstellung einer Amanah, (arab. „Das anvertraute Gut“) ist ein Beispiel, das Muslim*innen anspricht. Sie ist begründet in der prophetischen Überlieferung „Die Erde ist eine Amanah“, die im Umweltkontext dahingehend interpretiert wird, dass die Erde achtsam behandelt werden muss, um für nachfolgende Generationen bewahrt zu werden.

Spannend bleibt, inwiefern das besagte religiöse Potenzial genutzt wird und dadurch Menschen ihren Lebensstil, je nach Kontext und Möglichkeiten, an neue Erfordernisse anpassen.


Ursula Fatima Kowanda-Yassin forscht an der Interdisziplinären Forschungsstelle Islam und Muslim*innen in Europa (IFIME) der Sigmund Freud PrivatUniversität zu muslimischen Lebenswelten und Öko-Aktivismus.


[1] https://deutsche-islam-akademie.de/2021/03/muslimisch-vegan-tierethik-im-islam/ (abgerufen am 25.08.2021)

[2] https://www.pewforum.org/2015/04/02/religious-projections-2010-2050/ (abgerufen am 25.08.2021)

[3] Der Bericht von Skirbekk/Peziwiatr (2021) beruft sich auf Daten des World Values Survey (WVS), Pew Research Center’s Global Attitudes Survey und European Bank for Reconstruction and Development’s Living in Transition Survey (LiT) sowie Afrobarometer Survey.

[4] IFIME ist eine Einrichtung an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien.

[5] Hierzu wurde 2019 eine internationale Tagung von IFIME organisiert, die Beiträge werden in einem Journal publiziert.

[6] https://cambridgecentralmosque.org/ (abgerufen am 30.08.2021). „Die Grüne Moschee“ war 2020 das Thema einer zweitätigen Veranstaltung an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, die Beiträge werden in dem IFIME – Journal, Ausgabe 2 veröffentlicht.


Quellenangaben:

Bryant, Mark/ Gilliat-Ray, Sophie (2013): Are British Muslims „green“? An Overview of Environmental Activism among Muslims in Britain. In: Journal for the Study of Religion, Na-ture and Culture 5 (3), S. 284–306.

Gade, Anne M. (2019). Muslim environmentalisms: Religious and social foundations. Columbia University Press.

Härmälä, Inga (2019): #CILE2019 Transformative Islamic Ecology: A Study of Islamic Ecology in Action. Forschungsbericht. https://www.cilecenter.org/resources/articles-essays/cile2019-transformative-islamic-ecology-study-islamic-ecology-action-part  (07.9.2021).

Hancock, Rosemary (2018). Islamic Environmentalism: Activism in the United States and Great Britain. Routledge Advances in Sociology: Routledge.

Khalid, Fazlun (2010). Islam and the environment—Ethics and practice an assessment. Religion Compass, 4 (11), S. 707–716. https://doi.org/10.1111/j.1749-8171.2010.00249.x

Koehrsen, Jens (2021): Muslims and climate change: How Islam, Muslim organizations, and religious leaders influence climate change perceptions and mitigation activities. WIREs Clim Change, 2021,12:e702. https://doi.org/10.1002/wcc.702.

Koehrsen, Jens (2018). Religious agency in sustainability transitions: Between experimentation, upscaling, and regime support. Environmental Innovation and Societal Transitions , 27, S. 4–15. https://doi.org/10.1016/j.eist.2017.09.003

Kowanda-Yassin, Ursula (2021): Connecting Environmental and Religious Islamic Education: An Outline of how to raise awareness. Perspectives and Best Practice Examples. In: Ehlers Eckard/ Amirpur Katajun (Hg.) Middle East and North Africa, Climate, Culture, and Conflicts. Leiden/Boston, Brill, S. 258-289.

Kowanda-Yassin, Ursula Fatima (2020a). Klimaschutz in Moscheen. Umweltpädagogische und bauliche Entwicklungen. In Kuckuck. Notizen zur Alltagskultur, Journal der Universität Graz, Institut für Kulturanthropologie & Europäische Ethnologie 2/20, Jg. 35, S. 54 – 59.

Kowanda-Yassin, Ursula Fatima (2020b). Projektbericht „Die Grüne Moschee“. Der Beitrag von Moscheegemeinden zur Entwicklung nachhaltiger ökologischer Grundhaltungen. DAVO Nachrichten, Nr. 50, 12/2020.

Kowanda-Yassin, Ursula (2018). Öko-Dschihad. Der grüne Islam. Beginn einer globalen Umweltbewegung. Residenzverlag

Skirbekk, Vegard & Pedziwiatr, Konrad (2018). Sustainability and climate change in major religions with a focus on Islam. 10.13140/RG.2.2.24646.11840.


Bildquelle: Pixabay


RaT-Blog Nr. 28/2021

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